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Ausbildung und Weiterbildung für Journalisten

Die Freie Journalistenschule bietet als verlagsunabhängige Journalistenschule eine Ausbildung in Form des Fernstudiums. Das Fernstudium Journalismus vermittelt fachliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden, die für eine Tätigkeit in der Medienbranche benötigt werden.

Der Studiengang richtet sich an bereits in einem Fachgebiet ausgebildete Personen, mit abgeschlossenem wissenschaftlichem Studium oder einer Berufsausbildung. Die Lehr-Lernmethode ist das Fernstudium, was zahlreiche Vorzüge gegenüber einer orts- und zeitgebundenen Präsenz-Journalistenschule aufweist. Nur so ist eine berufsbegleitende Ausbildung möglich. Die Ausbildungsdauer ist flexibel und richtet sich nach dem individuellen Lernfortschritt. Die empfohlene Dauer beträgt 12 Monate (1 Modul pro Monat).

Die Ausbildung kennzeichnet sich durch ihre Modularisierung und entspricht somit modernen Anforderungen an Ausbildungsarrangements. Teilnehmer können neben drei obligatorischen Kernmodulen neun weitere Wahlpflichtmodule aus einem Angebot von 19 Modulen - stammend aus den Bereichen Journalismus, Medien und PR - nach eigenem Interesse und eigener Schwerpunktsetzung auswählen. Informationen: www.freie-journalistenschule.de

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Freiberuflichen Redakteur suchen

Tipps und Hinweise für freie Journalisten und Redakteure


Die Auftragslage für freie Journalisten und Redakteure ist nicht immer anhaltend gut, dieses Problem kennen wohl alle freiberuflich Tätigen. Daher gilt es auch für sie, in den Zeiten mit vielen Aufträgen so zu wirtschaften, dass Rücklagen gebildet werden. Der Gewinn muss daher in die Kalkulation für das übliche Honorar mit eingerechnet werden, schließlich ist dieser die Versicherung für schlechtere Zeiten. Außerdem müssen die betrieblichen Ausgaben immer im Blick behalten und wenn möglich, reduziert werden. Ein Beispiel dafür ist das Girokonto für Freiberufler, das für den Freien auch kostenlos zu haben ist.

Freie Journalisten und Redakteure benötigen zudem einige Versicherungen. Sie müssen sich um die Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung selbst kümmern und haben dabei zwei Wahlmöglichkeiten:  Sie können sich entweder privat versichern lassen oder sie nutzen die gesetzliche Krankenkasse als Freiberufler. Hier können sie sich als freiwillig gesetzliches Mitglied aufnehmen lassen oder sie fragen bei der Künstlersozialkasse eine Mitgliedschaft an.

Dies ist sogar von Vorteil, denn die Künstlersozialkasse übernimmt die Hälfte der fälligen Beiträge für die eben erwähnten Versicherungen.  Damit kann der Journalist oder Redakteur jeden Monat einiges an Geld sparen. Nicht vergessen werden darf die private Unfallversicherung, auch die Berufsunfähigkeitsversicherung sollte abgeschlossen werden.
Gerade im Medienbereich ist der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung zu empfehlen. Es ist zwar auch möglich, die Haftung über einen so genannten Haftungsausschluss zu umgehen, allerdings muss dem der Auftraggeber zustimmen – und das tun nicht alle. Diese Versicherung schützt unter anderem vor Ansprüchen, die sich aus rufschädigenden oder unwahren Behauptungen ergeben können, allerdings nur, wenn diese nicht vorsätzlich veröffentlicht wurden.

Das Honorar der Journalisten und Redakteure muss immer so kalkuliert werden, dass es die normalen Kosten pro Monat deckt. Dabei wird in auftragsabhängige und auftragsunabhängige Kosten unterschieden. Erstere trägt jeder Auftraggeber anteilig mit. Außerdem wird der Gewinn auf die Summe aufgerechnet. Der Freiberufler sollte sich keine Sorgen darüber machen, dass sein veranschlagtes Honorar vielleicht zu hoch gegriffen sein könnte, denn in den meisten Fällen ist es zu niedrig. Ein sicheres Zeichen für ein zu niedriges Honorar ist das sofortige Zustimmen des Kunden zum Preisvorschlag, ohne Verhandlungen oder Nachfragen. Ist das der Fall, sollte das Honorar bei dem nächsten Auftrag überdacht und eventuell angehoben werden. Hilfreich sind für eine Orientierung die üblichen Honorare der Branche, die jährlich angepasst und empfohlen werden.

 

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